Mondlandung 



Am 16. Juli 1969 war es soweit. Die Apollo 11 verließ mit Hilfe der Saturn 5 die Erde und flog Richtung Mond. Die Astronauten dieser ereignisreichen Apollo-Mission waren Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins. Der Flug verlief ohne Komplikationen, bald würde die Mondfähre auf dem Mond landen.

Für die Sowjetunion war es ein herber Rückschlag. Die Amerikaner hatten den Wettlauf zum Mond zu gut wie gewonnen. Die UdSSR scheiterte an einer erfolgreichen mächtigen Rakete, die in der Lage gewesen wäre, Menschen zum Mond zu bringen.

Doch so leicht ließen die Russen sich nicht schlagen. Fast zeitgleich mit dem Start der Apollo 11 schossen sie eine unbemannte Mondsonde zum Mond. Diese Sonde sollte noch vor den Amerikanern auf dem Mond sein. Die Sowjetunion wollte damit zeigen, dass sie in der Lage war, die Mondlandung sogar ohne Menschen durchführen zu können. Ein ähnliches Projekt, jedoch ohne Menschen in Gefahr zu bringen. Doch die Rechnung ging nicht auf. Die Sonde zerschellte auf der Oberfläche des Mondes.

Die Amerikaner bereiteten unterdessen die Mondlandung vor. Während Collins als Pilot in der Kommandokapsel blieb, machten sich Armstrong und Aldrin auf zur Landung. Doch rund 1200 km über der Mondoberfläche traten die ersten Probleme auf. Ein Warnsignal erschien. Der Computer zeigte eine bevorstehende Überlastung an. Experten des Kontrollzentrums kontrollierten schnell noch alles und gaben das Kommando, die Warnung zu ignorieren. Die Mondlandung wurde nicht abgebrochen.

 

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