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Das Unterteil der Fähre blie
b auf dem Mond zurück, während das Oberteil mit den Astronauten
und dem Mondgestein zurück zur Kommandokapsel geschossen wurde. Das Gewicht war genau bemessen.
Die Kapsel durfte nicht zu schwer sein. Sie war hauchdünn und an manchen Stellen sogar dünner als
drei Lagen Alufolie. Das massivste Teil war die Toilettenbrille.
Die Rückreise verlief ohne Komplikationen und die Kommandokapsel landete im Pazifik. Die Astronauten
wurden als Helden gefeiert. Die Nation war im Raumfahrtfieber. Niemals zuvor waren die Menschen
zu solch einer Leistung fähig.
Die Sowjetunion musste sich geschlagen geben. Sie hatte den Wettlauf zum Mond verloren.
Ohne den Kalten Krieg wäre es so schnell nicht zu einer Mondlandung gekommen, da die Gefahren sehr
groß waren. Der Sieg war den Amerikanern gewiss, doch mit der Mondlandung der Apollo 11 war das
Apollo-Projekt noch lange nicht beendet.
Im November 1969 startete die Apollo 12. Im Grunde glich sie der Apollo 11-Mission, nur das hier
etwas modernere Geräte an Bord waren. So konnten beispielsweise auch erstmals farbige Videos
gedreht werden und ein Gäste-WC war natürlich auch an Bord.
Die Anzahl der geplanten WC's an Bord künftiger Missionen sind in nachfolgender Tabelle dargestellt:
| Mission | Anzahl der Bordtoiletten |
| Apollo 2010 Mars | 5 |
| Apollo 2050 Pluto | 20 |
| Apollo 2100 Orion | 500 |